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Mehll-Bärlap-Mix



Ein Forumbeitrag von: Der Mann
Beitrag vom: 10. Mai 2006 um 18:30 Uhr

Mehll-Bärlap-Mix

moin! ich hab jetzt schon ein paar mal mit mehl feuer gespckt, aber die flamme ist doch ziemlich lasch. ich weiß nicht, wie stark reine bärlapsporen wirken, deswegen will ich erstmal ein gemisch tetsen, geht das? welches verhältnis? danke, dm



Antwort von: Gregor
Beitrag vom: 12. Mai 2006 um 16:50 Uhr

Hallo Die Wirkung mit Lycopodium ist um einiges besser als mit mehl. Ich würde es nicht mischen sondern erst mit einer kleinen menge Lycopodium (Bärlapp) probieren wegen der Wirkung. MfG Gregor



Antwort von: dm
Beitrag vom: 13. Mai 2006 um 10:43 Uhr

was _ist_ eine kleine menge?



Antwort von: Gregor
Beitrag vom: 24. Juli 2006 um 08:13 Uhr

Hallo Eine Kleine Menge ist gerade so das Dir das Pulver noch zum Spucken reicht und nicht alles im Mund verklumpt.- MfG Gregor



Antwort von: marcel
Beitrag vom: 30. August 2006 um 15:20 Uhr

Mit einer Menge von etwa 100 - 150 ml Lykopodium kanst du bei passendem Ausatemdruck und Lungenvolumen eine Flamme von etwa 3 - 4,5 metern erzeugen. Das Mischen von Lyko und Mehl macht höchstens aus Kostengründen Sinn - würde dir allerdings wegen der ähnlicheren Korngröße eher Speisestärke empfehlen. Mehl enthält zwar auch Kohlenstoff, hat aber im Vergleich einen echt beschissenen Heizwert, darüber hinaus hat das Rezept mit Mehl und Wasser schon jemand erfunden. Der Bäcker - und wir wissen brennen Brötchen ja nicht. Lykopodium verhält sich durch den hohen Ölanteil Hydrophob (quasi Wasserabweisend). Der klare Vorteil von Bärlapp: geringere Dichte, höhere Ausbeute, feinere Zerstäubung, geschmacksneutral-> höhere Flamme, intensiv Gelb-orangefarbener Abbrand - mehr Spaß an der Freude, schönere Fotos, mehr Ruhm - und alles das. Um auszuprobieren was wieviel macht, fülle doch mal deine Mundhöle mit Wasser und entleere dich anschließend in einen Messbecher. Das ist dann alles was in dich rein passt. Wenn du jetzt z.B. die Hälfte der Maximalmenge aus einem offenen Gefäßt oder der Hand in eine Flamme wirfst - siehste schon was passiert. Der Vorteil: du kannst gucken während es brennt. Der Nachteil: Der Flammenball wird in deiner unmittelbaren Umgebung abbrennen. Daher - wie beim Pipi machen - niemals gegen den Wind. Andere Möglichkeit, die kaufst dir im Baumarkt ein Stück Rohr, Innendurchmesser etwa Bleistiftdicke, Länge je nach Füllvolumen und Ausatemvermögen - und füllst die Testmenge dort hinein. Führ das Mundende rollste dir ne Papierkugel ... und los gehts. viel Freude der Marcel www.der-feuermann.de



Antwort von: Spike
Beitrag vom: 16. Mai 2016 um 12:19 Uhr

A good word from Tony. I agree that either end of the extreme scale is best avoided for the long-term. An occasional ceorebatiln? Absolutely, go for it, ignore the diabetes police, and dive in! But for the long-term, it’s all about balance.




Stand: Montag den 11.12.17 um 16:23



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